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Aktuelle Studien


Kollaborative Partnerschaften

Kollaborative Partnerschaften sind Teil unserer Kultur. Unitron ist vor Kurzem eine Partnerschaft mit dem kanadischen Wissenschaftler Dr. Gurjit Singh eingegangen, in deren Rahmen eine revolutionäre Möglichkeit des Einsatzes von wireless Technologien für die Programmierung von Hörgeräten erforscht werden soll, um diese für entlegene Gebiete in Kanada besser zugänglich zu machen.

Dr. Singh ist Postdoktorand der Universität Toronto mit Abschlüssen in Audiologie und Psychologie. Seine Teilnahme an einem Forschungsvorhaben mit Unitron wird durch eine neue Investition der kanadischen Regierung in Mitacs Inc. ermöglicht.

Universität von Western Ontario

Derzeit befinden wir uns in einer fünfjährigen Zusammenarbeit mit dem Nationalen Audiologie-Zentrum der Universität von Western Ontario (UWO), einem führenden Zentrum auf dem Gebiet des Hörens, in dem die Anpassformel „Desired Sensation Level“ (DSL) entwickelt wurde.

Die UWO hat vor Kurzem eine Initiative zur Einrichtung eines Zentrums für Hörwissenschaften gestartet Das Zentrum führt über einen Zeitraum von fünf Jahren ein Dutzend Langzeitstudien durch und verfügt über neue Einrichtungen und Forschungsmöglichkeiten. Sieben Partner aus der Industrie wurden zur Teilnahme eingeladen, darunter Unitron als einziger Hörgerätehersteller Wir haben den finanziellen und zeitlichen Aufwand über die nächsten fünf Jahre eingeplant und eine enge Zusammenarbeit mit der UWO als Forschungspartner aufgebaut.

In einer weiteren kürzlich durchgeführten Studie der UWO wurde die Sprachwahrnehmung durch Hörgeräte, bei denen Sprachanhebung und Störgeräuschunterdrückung miteinander kombiniert sind, untersucht und mit Ergebnissen verglichen, die mit Hörgeräten erzielt wurden, die lediglich über direktionale Verarbeitung und SmartFocus verfügen.

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Eine Reihe von Studien der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat gezeigt, dass das AntiShock-System von Unitron wirksam Probleme mit Sprache, Impulslauten und Sprache mit Imulslauten behebt. Außerdem wurden Blindtests durchgeführt, um die Benutzerpräferenzen bei Hörgeräten mit AntiShock zu ermitteln.

Universität Rochester und Technische Universität von Louisiana

Die Universität Rochester und die Technische Universität von Louisiana haben unabhängig voneinander eine Studie mit 22 Teilnehmern je Standort durchgeführt. Die Studie hat deutlich gezeigt, dass Hörgeräteträger, deren Geräte mit der SmartFocus-Technologie von Unitron angepasst wurden, wesentlich besser beim sprachverstehen im Störlärm abschnitten als Träger der gleichen Geräte ohne SmartFocus. Diese Ergebnisse wurden an der Universität Rochester nachgewiesen und dann an der Technischen Universität von Louisiana reproduziert, was zu einer SNR-Verbesserung von insgesamt 16 Prozent (1,8 dB) führte.

Universität von Iowa

Eine zweite Studie über das Sprachverstehen wurde von der Universität von Iowa durchgeführt, die 24 Teilnehmern die Möglichkeit gab, zwischen zwei Hörgeräten zu wählen: einem vollautomatischen und einem mit aktivierter SmartFocus-Technologie von Unitron. Über 90 Prozent der Teilnehmer entschieden sich für die Hörgeräte mit SmartFocus und gaben als Gründe bessere Klarheit, Komfort im Störlärm sowie Flexibilität und Regelmöglichkeiten an.